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- Labor Partner Verarbeitungshinweise
für
- Schwarzweiss-Fotopapiere,
basierend auf meiner praktischen
Beratungspraxis im Hause MACO PHOTO PRODUCTS, Hamburg.
- Verfasst im Mai 2000 durch Hartmuth Schroeder,
Hamburg und in Geesthacht/Elbe.
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- Es geht mir mit den nachstehenden Ausführungen
darum, Ihnen einen aktuellen Stand der Schwarzweiss-Fotochemie
zu vermitteln. In einigen Bereichen wird es Ihnen wie ein Paradigmawechsel
erscheinen, denn ich nehme kaum einen Bezug auf das, was in den
Werksanleitungen steht, sondern meine Ausführungen basieren
auf Erfahrungen mit der Fotochemie von LABOR PARTNER in Verbindung
mit vielen in Deutschland erhältlichen Fotopapieren.
Dies soll und kann kein Ersatz für Laborfachliteratur sein,
sondern eine Ergänzung, wobei für mich neben dem Erreichen
hoher fotografischer Qualität auch gesundheitliche und Umweltaspekte
durchaus eine wichtige Rolle einnehmen. Bevor ich auf die Fotochemie
zu sprechen komme, lassen Sie mich einiges über Fotopapiere
sagen denn die sind es ja, die Sie verarbeiten möchten.
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- Schwarzweiss-Fotopapiere Emulsion auf
PE
bzw. RC-Unterlage (R=resin C=coated
/Schutzbeschichtet)
- Es gibt verschiedene Emulsionseigenschaften,
die man kennen und beachten sollte, wenn man Fehlergebnisse vermeiden
möchte, ich trenne daher nach: Emulsionen m i t eingelagerten
Entwicklungbeschleunigern. Dazu gehören die meisten
modernen und voll kompatiblen Papiere, wie ILFORD MULTIGRADE
IV, bzw. ab PHOTOKINA im August/September 2000 auch MACO MULTISPEED
Plus 1F glänzend- und 4F kristallmatt-. Diese
Emulsionen zeichnen sich dadurch aus, dass man sie sowohl in
Schalen als auch in Maschinen vollkommen problemlos einsetzen
kann. Der Gehalt an z.B. Phenidon ermöglicht die Verwendung
schneller Spezialchemie aus der Gattung der MULTIGRADE-Entwickler,
denn einige Bestandteile der Emulsion tragen bereits mit
zur Entwicklung bzw. Regenerierung der Schalen- bzw. Maschinenchemie
bei.
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- Emulsionen o h n e eingelagerte Entwicklungbeschleuniger.
- Davon gibt es nur wenige Sorten, wie MACO
MULTISPEED F+N+WA und vor allem im Bereich der Barytpapiere,
Beispiel MACO MULTIBROM F+N+WA. Diese Emulsionen benötigen
klassische Fotochemie, denn die Entwicklung, bzw. Regenerierung
wird n i c h t durch eingelagerte Substanzen unterstützt.
Zusätzlich weisen die Emulsionen traditionellen Typs auch
oft einen hohen Gehalt an Silber auf, der zusätzlich die
Fotochemie fordert.
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- Schwarzweiss-Fotopapiere Emulsion auf
BARYT
bzw. FB-Unterlage (F=fibre B=base
/Fotokarton)
- Es stehen heute vor allem die schweren
Ausführungen mit 260-290 Grammgewicht per Quadratmeter dem
Markt zur Verfügung, die je nach Anbieter auch als MUSEUMKARTON,
bzw. FINE PRINT-BASE oder PREMIUM bezeichnet werden. Letztendlich
stellt nur ganz wenige Fabriken (in Europa führend: Schöller,
Osnabrück) die Kartonunterlagen her, aus der sich dann die
Fotohersteller, bzw. Beschichtungsbetriebe die jeweils passenden
heraussuchen.
- Emulsionen m i t eingelagerten Entwicklungbeschleunigern.
- Dazu gehören viele moderne Papiere,
bitte fragen Sie den Beratungsdienst des Herstellers, dessen
Fotopapiere Sie bevorzugen, ob z.B. Phenidon eingelagert ist.
Wenn ja, dann könnten Sie Kontrastwandel-Spezialchemie verwenden
(Gattung MULTIGRADE) . Bei nein, oder wenn Sie sicher gehen wollen,
dann verwenden Sie auch hierbei klassische Fotochemie. (Gattung
LP-BROM 1;3+4).
- Emulsionen o h n e eingelagerte Entwicklungbeschleuniger.
- Insbesondere im Baryt-Bereich werden gerne
auch Erzeugnisse verwendet, die man in den Fachlabors kaum oder
sehr selten antrifft:
Neben den etablierten Papieren wie AGFA, Belgien und ILFORD,
UK, auch FOMA aus Tschechien, FORTE aus Ungarn, FOTOKEMIKA aus
Kroatien, KENTMERE aus UK, KODAK, aus USA, ORIENTAL aus Japan,
oder Eigenmarken wie AMALOCO, BARCLAY, BERGGER, B&G, FOTOSPEED,
JESSUP, LUMINOS, MACO, TETENAL , TURA und andere.
- Ich rate Ihnen, bei diesen Fotopapieren
ausschliesslich traditionelle Fotochemie zu verwenden. Oft
werden spezielle Resultate dadurch erreicht bzw. gefördert,
dass mit hoher Silberpackungsdichte (Silbergehalt per Quadratmeter
von 0,8-1,2 Gramm ist üblich, 1,8-2,4 werden als HSC-Versionen
bezeichnet Hoher Silbergehalt) gearbeitet wird. Manche
Hersteller kompensieren mangelnde Technologie durch einen erhöhten
Einsatz von z.B. Silberjodid. Nicht immer bedeutet daher viel
Silber per qm auch bessere Resultate. ORIENTAL, Japan z.B. giesst
in modernen Produktionsanlagen klassische Emulsionen mit sehr
hohem Silberanteil basierend auf einem sehr hohen technischen
Stand. Auch bei AGFA mit dem MULTICONTRAST CLASSIC sowie
MACO mit dem MULTIBROM F nutzen Hochsilberemulsionstechnologie,
die erkennbar, bzw. nachweisbar zu einer Qualitätssteigerung
führt.
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- Baryt-Fotopapiere bzw. Basiskartons,
oder FB oder Kartonunterlagen, ich liebe die alte Bezeichnung
BARYT-Fotopapiere.
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- Papierstark (ca.135 Gramm/qm)
- Kartonstark (ca. 235 Gramm/qm)
- Premium (ca.260/290 Gramm/qm)
-
- Der Weissgrad des Fotopapiers Ihrer
Wahl hängt einmal von der Beschaffenheit des Rohkartons,
der Beschaffenheit der Barytage und den Zuschlagsstoffen ab,
die von den jeweiligen Anbietern dem Emulsionsauftrag beigefügt
werden. Lassen Sie sich nicht von der Fotopapier-Rückseite
beeinflussen, manchmal werde ich darauf angesprochen. Nur die
Seite mit dem Emulsionsauftrag ist massgebend. Die Papieroberfläche
ist ohne entsprechende Mattierungszusätze der Emulsionen
naturglänzend. Oft schützen Anbieter die lichtempfindliche
Emulsion noch durch oben aufliegende Schutzschichten. (Supercoating).
Sofern den Emulsions-Schichten Reismehl zugegeben wird, erscheint
die Oberfläche halbmatt, matt oder tiefmatt. Je tiefer
das Matt, desto schwieriger wird´s im Labor.
Es geht Tiefe (Maximalschwärzung) verloren und Details "saufen
ab".
Daher bevorzugen über 90 % der Anwender die naturglänzenden
Ausführungen.
- 50 Jahre lang war nicht das weisse, sondern
das chamoisfarbene Fotopapier der übliche Standard. Das
AGFA CHAMOIS ist von legendärem Ruf, (AGFA 121;122;
ARGENTA 122; 128; auch ORWO und TURA ) im Zuge der Sortimentsstraffung
und natürlich auch der geringeren Nachfrage gibt es heute
nach meiner Kenntnis nur noch MACO, vor allem mit dem MULTIBROM
WA, einen aktuellen Anbieter in der Gattung des AGFA CHAMOIS.
Dies ist wichtig, für die Fotografen, die den Auftrag haben,
alte Sammlungen kompromisslos zu ergänzen bzw. zu erneuern.
- Oft wird auch das ELFENBEIN (AGFA+ARGENTA
132) als Chamois bezeichnet, das ist falsch. Sie erkennen das
Original leicht an der rötlichen Einfärbung, wobei
das Elfenbein,/Ivory einfach nur gelb ist. Moderne "Warmton-Papiere"
sind immer eilfenbein-adatiert, nur MACO liefert den Originalfarbton
im AGFA Chamois-Standard.
- Bei der Oberflächenbeschaffenheit
trennen sich die Angebote der Anbieter erheblich. So bietet KENTMERE
heute noch sehr attraktive Oberflächenstrukturen an, MACO
unverändert FOTOLEINEN und SILBER METALLIC.
- Die glänzenden Oberflächen sind
normalerweise robust, die matten, die filigranen und die matt-geprägten
erfordern einen erheblich höheren Verarbeitungsaufwand.
- Erfahrene Barytverarbeiter haben vielleicht
schon die Erfahrung gemacht, dass die heutigen Emulsionen viel
empfindlicher sind und sich viel schlechter trocknen lassen,
als die Papiere "von früher". Ja, das ist richtig,
früher verwendeten die Foto-Emulsionsbeschichter FORMALIN
(Formaldehyd). Das ist nicht mehr zulässig, die als Formalin-Ersatz
verwendeten Substanzen erreichen nicht mehr die extrem guten
fotochemischen Parameter, sind dafür jedoch umweltfreundlicher.
- Daher kommt es, dass Emulsionen besonders
aus frischer Produktion viel empfindlicher im nassen Zustand
sein (Schichtablösungen usw.), und sich erheblich schlechter
trocknen, vor allem Heissglanztrocknen lassen. Diesem Umstand
hat LABOR PARTNER durch das Härtemittel LP-GELADUR Rechnung
getragen. Bitte bei den folgenden Ausführungen beachten.
- HINWEIS:
Wer unabhängig von den industriell gefertigten Sorten BÜTTEN,
HOLZ, METALLE, GLAS, STOFFE, KUNSTSTOFFE bis hin zu Bechern und
Eiern verarbeiten möchte, den weise ich jetzt auf BLACK
MAGIC hin. Mit diesem System flüssiger Fotoemulsionen
ist man bei entsprechender Sorgfalt in der Lage, Spitzenergebnisse
in Ausstellungsqualität bzw. FINE PRINT-Qualität zu
realisieren.
-
-
- Verarbeitungschemie, unterschiedliche
Sorten:
-
- Je nachdem, welche Emulsion Ihnen vorliegt,
welchen Charakter Ihr Bild auszeichnen soll, wählen Sie
den Entwicklertyp aus.
- Zuerst einmal folgende Fragen, die
Sie für sich selbst beantworten sollen:
-
- 1. Verwenden Sie Kontrastwandelemulsionen,
oder festgraduiert ?
- 2. Maschinenverarbeitung oder in der Schale
?
- 3. Wollen Sie den Bildton beeinflussen
?
- 4. Müssen Sie am Bildinhalt manipulieren,
brauche daher eine langsamere Version ?
- 5. Achten Sie auch auf den Preis, oder
interessiert nur die Qualität ?
- 6. Bevorzugen Sie Pulver oder Konzentrate
?
- 7. Wollen Sie sich auf ein Produkt-System
beschränken ?
- 8. Neigen Sie zu Allergien ?
- 9. Wollen Sie das klassische Schwarzweiss
oder interessieren Sie sich für Kreativ-Verfremdungen
?
-
- Zu 1: Heute sind etwa 90 % aller S/W-Emulsionen
Kontrastwandelemuisonen.
- Zu 2: Trennen Sie Maschinen- von Schalenchemie.
LP-SPEED 2000 beginnt erst ab 26° C.
- Zu 3: Entwickler eignen sich nur bedingt,
ich verweise auf Toner.
- Zu 4: Bei PE schnell (LP-BROM4) bei BARYT
langsam (LP-BROM3)
- Zu 5: Der Preis basiert vor allem auf
der Reinheit der verwendeten Rohsubstanzen, daher
- sind Entwickler, die billig sind, auf
Grundschleier und Maximalschwärzung zu prüfen.
- Zu 6: Ich bin gegen Chemienebel im Labor,
und bevorzuge Konzentrate.
- Zu 7: Wenn ja, ist gut. Ich meine, klassische
Entwickler empfehlen zu sollen.
- Zu 8: Dann greifen Sie zu Entwickler mit
niedrigem pH-Wert, denn diese geben nicht so
- viel Alkaliemissionen ab. Man atmet freier
und bekommt keine Kopfschmerzen.
- Zu 9: Warum oder ? Lassen Sie mich gleich
damit fortfahren:
- LITH/MLD-Technik Einfach genial - genial
einfach.
- Mit dieser Technik ergänzen bzw.
komplettieren Sie Ihre Tätigkeit im Labor. Wer die MLD-
- Technik als eine Modeerscheinung bezeichnet,
der zeichnet sich durch einen erheblichen
- Nachholbedarf aus. Seit mehr als 50 Jahren
ist das Lithprinten in der Scene bekannt, wird vor allem
- an Universitäten gelehrt und hat
zu einer unglaublichen Bereicherung der Schwarzweiss-Scene
- beigetragen. Die entsprechenden Details
finden Sie in unserer Homepage, dazu auch viel
- Wissenswertes dazu. Daher beschränke
ich mich an dieser Stelle auf eine kurze Aussage.
-
- Structura LUX (Fotoleinen)
- Mausklick auf das Bild zum Vergössern.
-
-
-
- LABOR PARTNER PAPIERENTWICKLER:
-
- Spezialchemie: Einige Hersteller bieten
für die Fotopapiere aus der eigenen Produktion speziell
darauf abgestimmte Verarbeitungschemie an. Dieses Produktsortiment
bringt zumindest bei den Grossen der Branche- auf Anhieb
hervorragende Ergebnisse. Keine Frage. Wer jedoch auch gerne
einmal mit anderen Papiersorten experimentieren möchte,
wer versuchen möchte, den vorgegebenen Verarbeitungsergebnissen
zu entkommen und seine eigene Handschrift zu entwickeln, der
ist aus meiner Sicht gut damit beraten, einmal anderen Herstellern
eine Chance zu geben.
- LABOR PARTNER produziert seit 1985 Schwarzweiss-Fotochemie,
die seinerzeit durch die Art der umweltfreundlicheren Verpackung,
der atemwegsentlastenden Emissionen und der exzellenten Qualität
- und das auf einem sehr hohen Qualitätsniveau - die Fotoscene
bereicherte. Die Formeln entsprechend ständig dem jeweils
aktuellsten Stand der Technik. Das Unternehmensziel ist das Beibehalten
unübertroffener Qualität in Kombination mit umweltfreundlichen
und anwenderfreundlichen Eigenschaften.
-
-
Papierentwickler (Informatives)
-
- Zuerst möchte ich etwas mitteilen,
das ich jetzt beinahe wieder einmal vergessen hätte und
das doch wirklich beachtet werden sollte: Kaufen Sie um Herbst,
noch vor der Frostperiode Ihre Fotochemie für das Winterhalbjahr
ein (!) Warum ? Weil besonders hochwertige (fette) Fotochemie
sehr anfällig gegenüber Minusgraden ist. Wenn das Paket
zu lange im Auto gestanden hat (vielleicht bei UPS oder der Post)
dann können (werden) Kristalle ausfallen,
die nicht mehr in Lösung zu bringen sind. Das ist insoweit
unangenehm, als das dann gefiltert werden muss und wichtige Pufferchemie
fehlt.
- Noch ein TIPP ? Bevor wir zu den Chemiedetails
kommen, sollten Sie daran denken, einen Tag v o r dem Ansatz
der Entwicklergebrauchslösungen das Leitungswasser in
eine Mensur oder Becher zu füllen. Dann ist über Nacht
der Sauerstoff verflüchtigt und die Lösungen halten
länger. Jetzt noch ein extra TIPP? Ja, gut. In manchen Gegenden
Deutschlands ist der Anteil von Metallionen im Leitungswasser
sehr hoch. Gut, das schadet wohl nicht der Gesundheit, kann aber
bei der Verwendung in Entwicklerlösungen vor allem
bei tiefmatten Papieren- zu unangenehmen schwarzen Punkten
führen. Das ist k e i n Reklamationsgrund beim Papierhesteller,
auch nicht beim Chemiehersteller, sondern ist durch die Verwendung
von z.B. Batteriewasser von der Tankstelle/Drogerie einfach zu
beheben. LABOR PARTNER bietet keine speziellen Entwickler für
Kontrastwandelemulsionen wie MULTIGRADE+MULTICONTRAST-VC=variabler
Kontrast) an. Alle LP-Papierentwickler sind darauf eingestellt,
sowohl klassische Festgradationen als auch moderne VC-Emulsionen
mit der Verdünnung 1+7 zu verarbeiten. (Rechnen Sie
sich selbst aus, was Entwicklerlösungen kosten, die auf
dem Ansatz 1+4 basieren). Bei einem Preisvergleich berücksichtigen
Sie bitte auch, welche Menge Papierbilder Sie in einem Liter
Gebrauchslösung entwickeln können. Sie werden überrascht
sein, wie weit die Kapazitätsausnutzung bei den verschiedenen
Anbietern differiert (!) Die Verdünnung 1+7 ist der Verdünnung
1+9 vorzuziehen. Der Gehalt an wirksamen Substanzen, vor
allem an Puffersubstanzen, ist höher, damit die Lebensdauer
und die Ergiebigkeit. Nicht die Frage 1+4 oder 1+7 oder 1+9 ist
die Frage, sondern wieviel Blatt entwickel ich mit einem Liter
Genbrauchslösung (!) Oft bin ich auch gefragt worden, warum
LABOR PARTNER keinen weich arbeitenden Entwickler anbietet. In
Ordnung, jetzt nach fast 15 Jahren, können Sie einen bekommen,
bitte warten Sie, bis ich zum MACO ecoprint Universal komme.
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-
-
Papierentwickler (im Detail)
-
- PE+FB: PE-Papiere und FB-Papiere können
in LABOR PARTNER Fotochemie mit gleichermassen exzellenten Resultaten
verarbeitet werden.
-
- LP-SPEED 2000
- Typ TL:
Spezialchemie für die ILFORD Maschine Typ 2150. 4 Liter
Packung.
- Typ RT:
Hochleistungs-Chemie ab 26°C bis 40°C universell verwendbar.
Regenierbar.
- K e i n Regenerator erforderlich.
-
- LP-BROM 1:
- Dies ist der klassische Papierentwickler
mit angenehm warmem Bildton, der vor allem dann beliebt ist,
wenn Sorten wie AGFA RECORD RAPID und MACO expo R zu verarbeiten
sind. Aber auch, wenn ein sehr kühler Bildton zu neutralisieren
ist.
- Ansatz 1+7; Zeit 3 bis 4 Minuten.
- (Gattung AGFA NEUTOL WA, TETENAL
NEUTRALTYP)
-
- LP-BROM 3:
- Langsam arbeitend, dieser Entwickler wird
oft anstelle einer Mehrschalenentwicklung eingesetzt, denn die
Resultate eines Grundschleier von 0,04 bei gleichzeitiger Maximalschwärzung
von bis 2,25 sind nach unserem Kenntnisstand wohl nicht zu übertreffen.
Vor allem bleibt der Bildton stabil und keinen zwangsläufigen
Veränderungen unterworfen. Dieser Entwickler ist im Vergleich
zu unseren anderen Entwickler recht teuer, bietet jedoch seit
seiner Präsentation in 1986 einen unübertroffenen Stand
an fotochemischer Qualität und dabei noch die geringsten
Alkali-Emissionen aller unserer Entwickler.
- Ansatz 1+7; 3 bis 5 Minuten.
- (Gattung KODAK Dektol)
-
- LP-BROM 4:
- Sehr schnell, sehr ergiebig, sehr konturenscharf
und dabei preiswert. Wird vor allem in Kombination mit PE-Papieren
verwendet. Aber auch als "Beschleuniger" wenn er unseren
anderen Entwickler zugesetzt wird.
- Ansatz 1+7; 1 bis 2 Minuten.
- (Gattung AGFA NEUTOL NE, TETENAL
EUkobrom)
- Ecoprint Universal: (Produktion nicht unter LABOR PARTNER, sondern
MACO)
- Dieser Entwickler ist etwas ganz Besonderes.
MACO Photo Products hatte LABOR PARTNER beauftragt, einen Hochleistungsentwickler
zu konzipieren, der sowohl für Filme, Papiere, als auch
Spezialfilme zu verwenden ist. Ausserdem sollte ein sehr hohes
Qualitätsniveau erreicht aber der Entwickler in Grossmengen
produziert, sehr preiswert angeboten werden können.. Das
Ergebnis liegt vor und das Konzept wird von Ihnen akzeptiert,
nicht nur von denen, die preiswert, sondern mit überraschend
guten Resultaten arbeiten. Ecoprint Universal ist völlig
anders konzipiert als unsere LP-Chemie. In der konzentrierten
Verdünnung sehr schön differenziert und recht warm
arbeitend, dabei mit Gradationen wie Standard-Papierentwickler.
In hoher Verdünnung weicher arbeitend lässt sich daher
auf jeden Anspruch individuell verdünnen, die Variable ist
die Entwicklungsdauer. Mit 1+12 lassen sich auch mit überraschend
guten Ergebnissen- Filme entwickeln. Ansatz 1+4 bis 1+12,
sogar bis 1+16)
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-
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Stoppbäder (Informatives)
-
- Das erste industriell angefertige LABOR
PARTNER Produkt ist LP-CITRIN. Ich selbst hatte seinerzeit eine
derart starke Essigallergie, dass ich nicht mehr in meinem Fotolabor
tätig sein konnte. Nach einigen Minuten war Schluss. Daher
mein Wunsch, die Essigsäure durch ein weniger belastendes
Produkt zu ersetzen. Das gelang mir 1985 mit dem CITRIN. Jahre
später kamen dann auch Wettbewerber, die den Markt für
eine derartige Produktgattung erkannten, mit Stoppern auf Citrobasis
auf den Markt. Man denkt, ja toll, die Citrostopper sind ja geruchlos
und daher habe ich keine Geruchsbelästigung zu erwarten.
Das ist nicht richtig, denn irgendwie muss doch das Alkali des
Entwicklers neutralisiert werden und das ist eben mit
einer recht heftigen Geruchsbelästigung verbunden. Bei der
Essigsäure wird dies durch den Essig-Eigengeruch überdeckt
entstehen wird er aber immer. Immer ? Nein, wenn Sie nach
dem Entwickler eine Schale mit klarem Wasser stehen haben und
darin die am Blatt haftende Entwicklerlösung kurz abspülen,
dann minimieren Sie die störende Geruchsentwicklung erheblich.
- Das Ziel war, ein geruchloses Stoppbad
anzubieten, das die Essigsäure
substituieren sollte. Der Erfolg dieses Produktes ist mittlerweile
legendär. In vielen Ländern gilt der Markenartikel
LP-CITRIN als ein Gattungsbegriff. Vor allem, wenn v o r dem
CITRIN-Stoppbad das Entwickleralkali kurz mit Wasser abgespült
wird, dann ist man bereits auf einem guten Wege zu einem praktisch
geruchsfreien Fotolabor, ohne Kopfschmerzen und Belastung der
Bronchien.
- Oft wird die Bedeutung eines Stoppbades
unterschätzt, obwohl es das Fixierbad vor vorzeitigem Verderb
schützt. Auch für die Konstanz des Bildtones ist ein
frisches Stoppbad unerlässlich.
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Stoppbäder (im Detail)
-
- LP-CITRIN
- Auf Basis natur reiner Citronensäure
mit einem Farbindikator, der anzeigt, wann das Stoppbad spätestens
zu ersetzen ist. Spezielle Additive vermeiden Bakterienbefall
bei Langzeitnutzung in Maschinen. Ein Stoppbad unterbricht nicht
nur die Entwicklung sondern ist auch für die Konstanz des
Bildtones verantwortlich. Ein Stoppbad schützt das Fixierbad
vor Alkalieintrag und somit vor vorzeitigem Verderb und erhöht
damit die Sicherheit im Labor.
- Ansatz 1+19; 1 Minute (nicht kürzer
als 30, nie länger als 90 Sek.)
-
- LP-CITRODUR
- Wie Citrin, jedoch mit einem Härtezusatz,
vor allem Filme und glänzende Papiere sehr zu empfehlen.
Bei BLACK MAGIC Fotoemulsion unerlässlich. LP-CITRODUR hat
in vielen Fachlabors das LP-CITRIN ersetzt, weil die Schichthärtung
sowohl bei Filmen als auch bei Papieren die Widerstandsfähigkeit
der Emulsionen gegenüber mechanischer Beanspruche erhöht
und damit Kratzer oft vermeiden hilft.
- Ansatz 1+16; 1 Minute
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Fixierbäder (Informatives)
-
- Nur noch für Spezialverfahren, wie
dem Bromöldruck, braucht man heute noch härtefreie,
langsam arbeitende Natriumthiosulfatfixierbäder. (Fixierbad,
sauer; Fixiernatron angesäuert mit Natriumbisulfit). Ich
bin gegen die Verwendung dieser Verfahren und bitte Sie, auf
moderne Fxierbäder auf Basis Ammoniumthisulfat zu bestehen.
Warum ? Ja, weil das altertümliche Fixiernatron sehr langsam
fixiert und unmöglich lange Wässerungzeiten erfordert.
Wer antwortet, in einem langsamen Fixierbad kann ich schön
meine Bilder sammeln und gebe sie dann zusammen in die Wässerung,
dem kann ich nicht mehr helfen. Ein Fixierbad kann niemals
eine "Sammelstelle" für Bilder sein, sondern
gehört genau so korrekt behandelt wie ein Entwickler und
auch Stoppbad. Unterschätzen Sie das Fixierbad nicht, sondern
denken Sie immer daran, dass dieses Bad letztendlich verantwortlich
für die Beständigkeit Ihrer Arbeiten ist.
- PE-Papiere und Filme sollten in sauren,
FB (Baryt)-Papiere und BLACK MAGIC mit
pH-neutralen Fixierern verarbeitet
werden. Auch das Erschliessen der Schwarzweiss-Verarbeitung
in pH-neutralen Fixierern war eine Neuheit vor etwa
15 Jahren. Gegen damals noch nahezu unüberwindlich erscheinende
Widerstände hat LABOR PARTNER
mit zäher Überzeugungsarbeit den Markt dafür bereitet.
Heute ist dies ein in der Fachwelt anerkanntes
Verfahren und viele andere Hersteller sind LABOR PARTNER auf
diesem Weg mit eigenen Erzeugnissen
gefolgt.
-
- Was heute immer noch an Fixierbädern
am Markt angeboten wird, sollte von
Ihnen mit sehr kritischen Augen gesehen werden. Folgende Kriterien
sollten geprüft und durch Sie
miteinander verglichen werden:
-
- Wie hoch ist das spezifische Gewicht
von einem Liter Fixierkonzentrat ?
- Das sagt etwas über den Gehalt an
wirksamen Substanzen, die man dem Produkt mitgegeben hat.
- Je mehr ein Liter Konzentrat wiegt, desto
wirksamer sollte es sein.
-
- Wie ist die Ansatzvorschrift ?
- 1+4 kann bedeuten, dass es sich um ein
Konzentrat mit geringer Kapazitätsausnutzung handelt. Dies
- kann bei speziellen Kontrastwandelfixierern
der Fall sein. Oder es ist ein Maschinenfixierbad, dann ist
- 1+4 normal.
-
- Wie ist die Kapazitätsausnutzung
?
- Prüfen Sie die Prospektangaben, bzw.
den Angaben auf den Flaschen. Oft finden Sie diese Hinweise,
- wenn nicht, dann fragen Sie beim Hersteller
nach.
-
- Wie beurteilen Sie ein Fixierbad ?
- Versuchen Sie, Röntgenfixierbäder
zu bekommen. Oder Maschinenfixierbäder. Diese sind qualitativ
- unübertroffen und bieten ein Höchstmass
an Schnelligkeit, Ergiebigkeit und Kapazitätsausnutzung.
- Ausflug in die Entstehungsgeschichte der
LABOR PARTNER Fixierbäder:
- Dann erlauben Sie mir noch einen Hinweis
auf saure und neutrale Fixierbäder. Als ich vor etwa 15
- Jahren in der Fachliteratur stöberte,
fand ich einen Hinweis in einem AGFA-Prospekt, der aussagte,
- dass Fotofixierbäder sowohl im sauren
als auch neutralen pH-Bereich wirksam sind und der pH-Wert
- allein keine Aussage über die Verwendung
zulässt.
- Dies war der auslösende Gedanke,
um dem Markt ein Fixierkonzentrat mit dem pH-Wert 6,9
- vorzustellen. Ein niedrigerer pH-Wert
verursacht eine Emission von SO2 (Schwefeldioxid), ein höherer
- pH-Wert die Emission von Ammoniak. Nur
der pH-Bereich um 6,9/7,0 bietet "ohne störende Gerüche".
- Damit war dieses Produkt geboren, denn
noch andere Parameter sprachen eindeutig für ein pH-
- neutrales Fixierbad:
- Säure bringt die Fotogelatine
dazu, sich zusammenzuziehen. Dies beeinträchtigt die
- Kapillarwirkung. Die Fixierlösung
gelangt langsamer in die Emulsionsschicht, dann auch
- langsamer wieder heraus. Herr Dieter Findeisen von der damaligen Zeitschrift
FOTO HOBBY LABOR brachte es auf den
Punkt: Da, wo keine Säure drin
ist, braucht man auch keine rauszuwaschen. Ich
sah es seinerzeit schon nicht ein, (heute immer noch nicht) dass
man Sodalösungen, Auswässerungsbeschleuniger
und Restthiosulfatzerstörer kaufen soll, nur um die Wässerung
zu beschleunigen. Bei dem Einsatz
eines pH-neutralen Fixierbades ist die zusätzliche Verwendung
weiterer Auswässerungshilfschemie
nicht erforderlich.
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-
-
Fixierbäder (im Detail)
-
- LP-FIX neutral
- Speziell zur Verarbeitung von PE+Baryt-Fotopapieren.
PH-neutral. Geruchlos. Auf Basis von Ammoniumthiosulfat. "Schnell
rein schnell raus". Nicht geeignet für KODAK
T-MAX Filme. Nur klassische Filme mit Kubus-Technologie.
- Ansatz 1+7; 2 bis 4 Minuten
-
- LP-FIX SUPRA
- Speziell für Filme und PE-Papiere.
Maschinenfixierbad. Extrem schnell. Prüfen Sie selbst
die Schnelligkeit (Qualitätsmerkmal) mit einem unbelichteten
Filmstreifen, den Sie in die LP-FIX SUPRA-Gebrauchslösung
halten. Sehen Sie selbst, wie schnell der Film klar wird. (Fixierzeit
ist doppelte Klärzeit. Dieses Fixierbad ist eigentlich
kein Fotofixierer, sondern stammt aus dem Röntgenbereich.
Dort dient es dazu, doppelt emulsionierte Filme zu fixieren.
Die Röntgenmaschinen brauchen 90 Sekunden, um den Film zu
entwicklen, fixieren, wässern und zu trocknen.
- Ansatz 1+4 für Maschinen, Ansatz
1+4 bis 1+7 für Filme, Ansatz 1+7 für Papiere. (Gattung X-Ray-Fixier- konzentrate; ILFORD ILFOSPEED
2000 Fixierer)
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-
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Wässern (Informatives)
-
- In der alten Fotoliteratur findet man
gerne noch die Anweisung Barytpapiere exzessiv zu wässern.
Eine Stunde, eher mehr, wenn man es besonders gut machen will.
- Glauben Sie mir, das ist nicht mehr
zeitgemäss. Das, was gewässert
werden muss ist doch die Emulsion und die unterscheidet sich
kaum von der auf PE. Daher geht es bei dieser Zeitangabe doch
darum, bereits nicht modern fixierte Baryt-Papiere auszuwässern,
oder ? Ich rate Ihnen daher dringend: Lassen Sie die sauren
Fixier bei den Filmen und PE-Papieren, da gehören sie hin.
Verwenden Sie bei Baryt nur pH-neutrale Fixierer, wie LP-FIX
NEUTRAL. PE-Papiere sind ja sehr schnell gewässert, gut
abspülen, 2 Minuten die Emulsion, fertig ist es. Aber Barytpapiere,
vor allem die, die archivfesten Ansprüchen genügen
haben, müssen da schon mit hoher Sorgfalt gewässert
werden. Fotopapiere zu lange wässern, bedeutet, diese
nie wieder glatt bekommen zu können, denn der Papierfilz
hat sich in der Faserstruktur bereits verändert vom
Rand her beginnend. Daher stammen die welligen Ränder. Ich
empfehle Ihnen daher, das pH-neutrale Fixierbad LP-FIX NEUTRAL
zu verwenden, das Baryt- Fotopapier 8 x 2 Minuten zu wässern
(Siehe weitere Details in der MACO Beschreibung für die
Baryt- Trockenpresse MACO ecomat TP3040 und TP5060) und Hinweise,
die anders lauten auf den Stand der Technik zu bringen.
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-
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Netzmittel (Informatives)
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- Was soll man schon zu etwas so Banalem
wie einem Netzmittel sagen, meinen Sie ? Da reicht doch mein
Spülmittel aus der Küche. Oder irgend etwas, was mein
Grossvater schon nahm. Oder ? Da bin aber ganz anderer Meinung,
interessiert ? Ein Netzmittel soll dem Wasser die Oberflächenspannung
nehmen. Das kann auch ein Spülmittel. Richtig. Aber zählt
Palmolive antistatische (gegen elektrische Aufladung),
sowie bakterizide (gegen Bakterienbefall) fungizide (gegen
Pilzbefall) und Alkohol (Verkürzung der Trockendauer)
zu den Bestandteilen ? Doch wohl lieber nicht. Ein modernes
Netzmittel sollte zu 99 % biologisch abbaubar sein, und
wenn möglich, auf nachwachsenden Rohstoffen (Kokosöl)
basieren. Wegen dieser Eigenschaften ist LP-MASTER PROOF
(ehemals LP-NETZ wegen der internationalen Verständigung
wurde der Name geändert) MASTER steht für die meisterliche
Qualität PROOF für den umfassenden Schutz. Faszinierend
ist die Möglichkeit, LP-MASTER PROOF sowohl für Filme
(Color + S/W) und für PE + Barytpapiere einzusetzen. In
jedem Fall schützt und pflegt dieses Mittel Ihre Materialien
in einer unübertroffenen Qualität.
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- LP-MASTER PROOF
Universelles Netzmittel für
Filme und Papiere. Kann vielfach die Anschaffung eines Trockenschrankes
überflüssig machen. Verhilft Filmen und PE-Papieren
zu einer verkürzten Trockendauer und schützt durch
hochwertige und umweltfreundliche Zusatzstoffe. Ansatz: 1+100;
1-2 Minuten, je nach Verwendung.
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Silberschutz - Selenschutz (Informatives)
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- Wir haben uns für einen Selenschutz
entschieden. Der LP-SELENIA ist im professionellen Bereich seit
vielen Jahren
d a s Produkt der Wahl. Lassen Sie sich bitte nicht vom vermeintlich
hohen Anschaffungspreis beirren, im Gebrauch ist LP-SELENIA sehr
preiswert. Selentoner gibt es viele, aber prüfen Sie selbst
folgende Qualitätskriterien: Zeichnet sich das Selentonerkonzentrat
durch eine klare, saubere Beschaffenheit aus ? Bietet es die
Möglichkeit, neben einer sehr konzentrierten Gebrauchslösung
(wie 1+3) auch mit 1+9, sogar mit 1+19 zu arbeiten ? Diese Ansätze
bieten die Möglichkeit, mit einer erheblich geringeren gesundheitlichen
Belastung zu arbeiten. Und nicht zuletzt, wie verhält sich
der Selentoner bei grossen tiefen Schwärzen ? Erkennt man
eine Wolkenbildung ? Insbesondere bei der Selentonung geht es
ja darum, die Qualität der Vergrösserung noch einmal
zu verbessern und die Haltbarkeit zu verlängern. In einem
solchen Fall sollte man das Beste kaufen, was man bekommen kann.
LP-SELENIA Universeller Silberschutz und zur Verbesserung
der Maximalschwärzung. Ansatz: 1+ 9 und 1+19, einige
Minuten, je nach Verwendung.
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Sepia-Tonung (Informatives)
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- Als es noch selbstverständlich war,
mit geruchsintensiven Schwefelverbindungen zu tonen, stellte
LABOR PARTNER einen der ersten geruchslosen professionellen 2-Bad
Brauntoner vor: Sehr hohe Kapazitätsausnutzung, ungewöhnlich
lange Haltbarkeit der Gebrauchslösung, und eine wunderschöne
Tonung, je nach Papier bis hin zu tiefem Sepia zeichnet dieses
Produkt aus. Alle Papiere des Marktes können mit LP-SEPIA
getont werden, ohne Ausnahme. LP-SEPIA moderner Brauntoner
Ansatz 1+9; 1 + 1 Minute
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Blau-Tonung (Informatives)
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- Wie beim Brauntoner ist der Markt voll
von Blautonern. Unter dieser Vielfalt das Richtige zu finden,
ist sicher nicht einfach für Sie. Falls Sie nur das geschwärzte
Bildsilber blautonen möchten, nicht die Schale, nicht die
Becken, nicht Ihr Badezimmer, dann greifen Sie zu LP-AZUR. Ein
einzigartiges Produkt mit überragenden Eigenschaften. Das,
was man jedoch wissen muss: Nach der Tonung m u s s die Tonerchemie
unter ständiger Wasserzufuhr unter dem Wasserhahn abgespült
werden. Man darf ruhig die Hände zur Hilfe nehmen, um den
haftenden Belag abzuspülen. Das geht flott und erhält
den beliebten intensiven Bildton. LP-AZUR moderner Blautoner
- Ansatz 1+9; 1-2 Minuten.
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