LP Schwarzweiss Verarbeitung-Papier (www.compard.de | Stand 290500)
Informatives
Entwickler
Stoppbad
Fixierbad
Wässern
Netzmittel
Silberschutz
Sepia-Tonung
Blau-Tonung
 
Im Detail
Entwickler
Stoppbad
Fixierbad

Labor Partner Verarbeitungshinweise für
Schwarzweiss-Fotopapiere,
basierend auf meiner praktischen Beratungspraxis im Hause MACO PHOTO PRODUCTS, Hamburg.
Verfasst im Mai 2000 durch Hartmuth Schroeder, Hamburg und in Geesthacht/Elbe.
 
 
Es geht mir mit den nachstehenden Ausführungen darum, Ihnen einen aktuellen Stand der Schwarzweiss-Fotochemie zu vermitteln. In einigen Bereichen wird es Ihnen wie ein Paradigmawechsel erscheinen, denn ich nehme kaum einen Bezug auf das, was in den Werksanleitungen steht, sondern meine Ausführungen basieren auf Erfahrungen mit der Fotochemie von LABOR PARTNER in Verbindung mit vielen in Deutschland erhältlichen Fotopapieren.
Dies soll und kann kein Ersatz für Laborfachliteratur sein, sondern eine Ergänzung, wobei für mich neben dem Erreichen hoher fotografischer Qualität auch gesundheitliche und Umweltaspekte durchaus eine wichtige Rolle einnehmen. Bevor ich auf die Fotochemie zu sprechen komme, lassen Sie mich einiges über Fotopapiere sagen – denn die sind es ja, die Sie verarbeiten möchten.
 
Schwarzweiss-Fotopapiere Emulsion auf PE
bzw. RC-Unterlage (R=resin C=coated /Schutzbeschichtet)
Es gibt verschiedene Emulsionseigenschaften, die man kennen und beachten sollte, wenn man Fehlergebnisse vermeiden möchte, ich trenne daher nach: Emulsionen m i t eingelagerten Entwicklungbeschleunigern. Dazu gehören die meisten modernen und voll kompatiblen Papiere, wie ILFORD MULTIGRADE IV, bzw. ab PHOTOKINA im August/September 2000 auch MACO MULTISPEED Plus 1F –glänzend- und 4F –kristallmatt-. Diese Emulsionen zeichnen sich dadurch aus, dass man sie sowohl in Schalen als auch in Maschinen vollkommen problemlos einsetzen kann. Der Gehalt an z.B. Phenidon ermöglicht die Verwendung schneller Spezialchemie aus der Gattung der MULTIGRADE-Entwickler, denn einige Bestandteile der Emulsion tragen bereits mit zur Entwicklung bzw. Regenerierung der Schalen- bzw. Maschinenchemie bei.
 
Emulsionen o h n e eingelagerte Entwicklungbeschleuniger.
Davon gibt es nur wenige Sorten, wie MACO MULTISPEED F+N+WA und vor allem im Bereich der Barytpapiere, Beispiel MACO MULTIBROM F+N+WA. Diese Emulsionen benötigen klassische Fotochemie, denn die Entwicklung, bzw. Regenerierung wird n i c h t durch eingelagerte Substanzen unterstützt. Zusätzlich weisen die Emulsionen traditionellen Typs auch oft einen hohen Gehalt an Silber auf, der zusätzlich die Fotochemie fordert.
 
Schwarzweiss-Fotopapiere Emulsion auf BARYT
bzw. FB-Unterlage (F=fibre B=base /Fotokarton)
Es stehen heute vor allem die schweren Ausführungen mit 260-290 Grammgewicht per Quadratmeter dem Markt zur Verfügung, die je nach Anbieter auch als MUSEUMKARTON, bzw. FINE PRINT-BASE oder PREMIUM bezeichnet werden. Letztendlich stellt nur ganz wenige Fabriken (in Europa führend: Schöller, Osnabrück) die Kartonunterlagen her, aus der sich dann die Fotohersteller, bzw. Beschichtungsbetriebe die jeweils passenden heraussuchen.
Emulsionen m i t eingelagerten Entwicklungbeschleunigern.
Dazu gehören viele moderne Papiere, bitte fragen Sie den Beratungsdienst des Herstellers, dessen Fotopapiere Sie bevorzugen, ob z.B. Phenidon eingelagert ist.
Wenn ja, dann könnten Sie Kontrastwandel-Spezialchemie verwenden (Gattung MULTIGRADE) . Bei nein, oder wenn Sie sicher gehen wollen, dann verwenden Sie auch hierbei klassische Fotochemie. (Gattung LP-BROM 1;3+4).
Emulsionen o h n e eingelagerte Entwicklungbeschleuniger.
Insbesondere im Baryt-Bereich werden gerne auch Erzeugnisse verwendet, die man in den Fachlabors kaum oder sehr selten antrifft:
Neben den etablierten Papieren wie AGFA, Belgien und ILFORD, UK, auch FOMA aus Tschechien, FORTE aus Ungarn, FOTOKEMIKA aus Kroatien, KENTMERE aus UK, KODAK, aus USA, ORIENTAL aus Japan, oder Eigenmarken wie AMALOCO, BARCLAY, BERGGER, B&G, FOTOSPEED, JESSUP, LUMINOS, MACO, TETENAL , TURA und andere.
Ich rate Ihnen, bei diesen Fotopapieren ausschliesslich traditionelle Fotochemie zu verwenden. Oft werden spezielle Resultate dadurch erreicht bzw. gefördert, dass mit hoher Silberpackungsdichte (Silbergehalt per Quadratmeter von 0,8-1,2 Gramm ist üblich, 1,8-2,4 werden als HSC-Versionen bezeichnet –Hoher Silbergehalt) gearbeitet wird. Manche Hersteller kompensieren mangelnde Technologie durch einen erhöhten Einsatz von z.B. Silberjodid. Nicht immer bedeutet daher viel Silber per qm auch bessere Resultate. ORIENTAL, Japan z.B. giesst in modernen Produktionsanlagen klassische Emulsionen mit sehr hohem Silberanteil basierend auf einem sehr hohen technischen Stand. Auch bei AGFA mit dem MULTICONTRAST CLASSIC sowie MACO mit dem MULTIBROM F nutzen Hochsilberemulsionstechnologie, die erkennbar, bzw. nachweisbar zu einer Qualitätssteigerung führt.
 
Baryt-Fotopapiere bzw. Basiskartons, oder FB oder Kartonunterlagen, ich liebe die alte Bezeichnung BARYT-Fotopapiere.
 
Papierstark (ca.135 Gramm/qm)
Kartonstark (ca. 235 Gramm/qm)
Premium (ca.260/290 Gramm/qm)
 
Der Weissgrad des Fotopapiers Ihrer Wahl hängt einmal von der Beschaffenheit des Rohkartons, der Beschaffenheit der Barytage und den Zuschlagsstoffen ab, die von den jeweiligen Anbietern dem Emulsionsauftrag beigefügt werden. Lassen Sie sich nicht von der Fotopapier-Rückseite beeinflussen, manchmal werde ich darauf angesprochen. Nur die Seite mit dem Emulsionsauftrag ist massgebend. Die Papieroberfläche ist ohne entsprechende Mattierungszusätze der Emulsionen naturglänzend. Oft schützen Anbieter die lichtempfindliche Emulsion noch durch oben aufliegende Schutzschichten. (Supercoating).
Sofern den Emulsions-Schichten Reismehl zugegeben wird, erscheint die Oberfläche halbmatt, matt oder tiefmatt. Je tiefer das Matt, desto schwieriger wird´s im Labor.
Es geht Tiefe (Maximalschwärzung) verloren und Details "saufen ab".
Daher bevorzugen über 90 % der Anwender die naturglänzenden Ausführungen.
50 Jahre lang war nicht das weisse, sondern das chamoisfarbene Fotopapier der übliche Standard. Das AGFA CHAMOIS ist von legendärem Ruf, (AGFA 121;122; ARGENTA 122; 128; auch ORWO und TURA ) im Zuge der Sortimentsstraffung und natürlich auch der geringeren Nachfrage gibt es heute nach meiner Kenntnis nur noch MACO, vor allem mit dem MULTIBROM WA, einen aktuellen Anbieter in der Gattung des AGFA CHAMOIS. Dies ist wichtig, für die Fotografen, die den Auftrag haben, alte Sammlungen kompromisslos zu ergänzen bzw. zu erneuern.
Oft wird auch das ELFENBEIN (AGFA+ARGENTA 132) als Chamois bezeichnet, das ist falsch. Sie erkennen das Original leicht an der rötlichen Einfärbung, wobei das Elfenbein,/Ivory einfach nur gelb ist. Moderne "Warmton-Papiere" sind immer eilfenbein-adatiert, nur MACO liefert den Originalfarbton im AGFA Chamois-Standard.
Bei der Oberflächenbeschaffenheit trennen sich die Angebote der Anbieter erheblich. So bietet KENTMERE heute noch sehr attraktive Oberflächenstrukturen an, MACO unverändert FOTOLEINEN und SILBER METALLIC.
Die glänzenden Oberflächen sind normalerweise robust, die matten, die filigranen und die matt-geprägten erfordern einen erheblich höheren Verarbeitungsaufwand.
Erfahrene Barytverarbeiter haben vielleicht schon die Erfahrung gemacht, dass die heutigen Emulsionen viel empfindlicher sind und sich viel schlechter trocknen lassen, als die Papiere "von früher". Ja, das ist richtig, früher verwendeten die Foto-Emulsionsbeschichter FORMALIN (Formaldehyd). Das ist nicht mehr zulässig, die als Formalin-Ersatz verwendeten Substanzen erreichen nicht mehr die extrem guten fotochemischen Parameter, sind dafür jedoch umweltfreundlicher.
Daher kommt es, dass Emulsionen besonders aus frischer Produktion viel empfindlicher im nassen Zustand sein (Schichtablösungen usw.), und sich erheblich schlechter trocknen, vor allem Heissglanztrocknen lassen. Diesem Umstand hat LABOR PARTNER durch das Härtemittel LP-GELADUR Rechnung getragen. Bitte bei den folgenden Ausführungen beachten.
HINWEIS: Wer unabhängig von den industriell gefertigten Sorten BÜTTEN, HOLZ, METALLE, GLAS, STOFFE, KUNSTSTOFFE bis hin zu Bechern und Eiern verarbeiten möchte, den weise ich jetzt auf BLACK MAGIC hin. Mit diesem System flüssiger Fotoemulsionen ist man bei entsprechender Sorgfalt in der Lage, Spitzenergebnisse in Ausstellungsqualität bzw. FINE PRINT-Qualität zu realisieren.
 
 
Verarbeitungschemie, unterschiedliche Sorten:
 
Je nachdem, welche Emulsion Ihnen vorliegt, welchen Charakter Ihr Bild auszeichnen soll, wählen Sie den Entwicklertyp aus.
Zuerst einmal folgende Fragen, die Sie für sich selbst beantworten sollen:
 
1. Verwenden Sie Kontrastwandelemulsionen, oder festgraduiert ?
2. Maschinenverarbeitung oder in der Schale ?
3. Wollen Sie den Bildton beeinflussen ?
4. Müssen Sie am Bildinhalt manipulieren, brauche daher eine langsamere Version ?
5. Achten Sie auch auf den Preis, oder interessiert nur die Qualität ?
6. Bevorzugen Sie Pulver oder Konzentrate ?
7. Wollen Sie sich auf ein Produkt-System beschränken ?
8. Neigen Sie zu Allergien ?
9. Wollen Sie das klassische Schwarzweiss – oder interessieren Sie sich für Kreativ-Verfremdungen ?
 
Zu 1: Heute sind etwa 90 % aller S/W-Emulsionen Kontrastwandelemuisonen.
Zu 2: Trennen Sie Maschinen- von Schalenchemie. LP-SPEED 2000 beginnt erst ab 26° C.
Zu 3: Entwickler eignen sich nur bedingt, ich verweise auf Toner.
Zu 4: Bei PE schnell (LP-BROM4) bei BARYT langsam (LP-BROM3)
Zu 5: Der Preis basiert vor allem auf der Reinheit der verwendeten Rohsubstanzen, daher
sind Entwickler, die billig sind, auf Grundschleier und Maximalschwärzung zu prüfen.
Zu 6: Ich bin gegen Chemienebel im Labor, und bevorzuge Konzentrate.
Zu 7: Wenn ja, ist gut. Ich meine, klassische Entwickler empfehlen zu sollen.
Zu 8: Dann greifen Sie zu Entwickler mit niedrigem pH-Wert, denn diese geben nicht so
viel Alkaliemissionen ab. Man atmet freier und bekommt keine Kopfschmerzen.
Zu 9: Warum oder ? Lassen Sie mich gleich damit fortfahren:
LITH/MLD-Technik Einfach genial - genial einfach.
Mit dieser Technik ergänzen bzw. komplettieren Sie Ihre Tätigkeit im Labor. Wer die MLD-
Technik als eine Modeerscheinung bezeichnet, der zeichnet sich durch einen erheblichen
Nachholbedarf aus. Seit mehr als 50 Jahren ist das Lithprinten in der Scene bekannt, wird vor allem
an Universitäten gelehrt und hat zu einer unglaublichen Bereicherung der Schwarzweiss-Scene
beigetragen. Die entsprechenden Details finden Sie in unserer Homepage, dazu auch viel
Wissenswertes dazu. Daher beschränke ich mich an dieser Stelle auf eine kurze Aussage.
 
Structura LUX (Fotoleinen)
Mausklick auf das Bild zum Vergössern.
 
 
 
LABOR PARTNER PAPIERENTWICKLER:
 
Spezialchemie: Einige Hersteller bieten für die Fotopapiere aus der eigenen Produktion speziell darauf abgestimmte Verarbeitungschemie an. Dieses Produktsortiment bringt –zumindest bei den Grossen der Branche- auf Anhieb hervorragende Ergebnisse. Keine Frage. Wer jedoch auch gerne einmal mit anderen Papiersorten experimentieren möchte, wer versuchen möchte, den vorgegebenen Verarbeitungsergebnissen zu entkommen und seine eigene Handschrift zu entwickeln, der ist aus meiner Sicht gut damit beraten, einmal anderen Herstellern eine Chance zu geben.
LABOR PARTNER produziert seit 1985 Schwarzweiss-Fotochemie, die seinerzeit durch die Art der umweltfreundlicheren Verpackung, der atemwegsentlastenden Emissionen und der exzellenten Qualität - und das auf einem sehr hohen Qualitätsniveau - die Fotoscene bereicherte. Die Formeln entsprechend ständig dem jeweils aktuellsten Stand der Technik. Das Unternehmensziel ist das Beibehalten unübertroffener Qualität in Kombination mit umweltfreundlichen und anwenderfreundlichen Eigenschaften.
 
 
Papierentwickler (Informatives)
 
Zuerst möchte ich etwas mitteilen, das ich jetzt beinahe wieder einmal vergessen hätte und das doch wirklich beachtet werden sollte: Kaufen Sie um Herbst, noch vor der Frostperiode Ihre Fotochemie für das Winterhalbjahr ein (!) Warum ? Weil besonders hochwertige (fette) Fotochemie sehr anfällig gegenüber Minusgraden ist. Wenn das Paket zu lange im Auto gestanden hat (vielleicht bei UPS oder der Post) dann können (werden) Kristalle ausfallen, die nicht mehr in Lösung zu bringen sind. Das ist insoweit unangenehm, als das dann gefiltert werden muss und wichtige Pufferchemie fehlt.
Noch ein TIPP ? Bevor wir zu den Chemiedetails kommen, sollten Sie daran denken, einen Tag v o r dem Ansatz der Entwicklergebrauchslösungen das Leitungswasser in eine Mensur oder Becher zu füllen. Dann ist über Nacht der Sauerstoff verflüchtigt und die Lösungen halten länger. Jetzt noch ein extra TIPP? Ja, gut. In manchen Gegenden Deutschlands ist der Anteil von Metallionen im Leitungswasser sehr hoch. Gut, das schadet wohl nicht der Gesundheit, kann aber bei der Verwendung in Entwicklerlösungen –vor allem bei tiefmatten Papieren- zu unangenehmen schwarzen Punkten führen. Das ist k e i n Reklamationsgrund beim Papierhesteller, auch nicht beim Chemiehersteller, sondern ist durch die Verwendung von z.B. Batteriewasser von der Tankstelle/Drogerie einfach zu beheben. LABOR PARTNER bietet keine speziellen Entwickler für Kontrastwandelemulsionen wie MULTIGRADE+MULTICONTRAST-VC=variabler Kontrast) an. Alle LP-Papierentwickler sind darauf eingestellt, sowohl klassische Festgradationen als auch moderne VC-Emulsionen mit der Verdünnung 1+7 zu verarbeiten. (Rechnen Sie sich selbst aus, was Entwicklerlösungen kosten, die auf dem Ansatz 1+4 basieren). Bei einem Preisvergleich berücksichtigen Sie bitte auch, welche Menge Papierbilder Sie in einem Liter Gebrauchslösung entwickeln können. Sie werden überrascht sein, wie weit die Kapazitätsausnutzung bei den verschiedenen Anbietern differiert (!) Die Verdünnung 1+7 ist der Verdünnung 1+9 vorzuziehen. Der Gehalt an wirksamen Substanzen, vor allem an Puffersubstanzen, ist höher, damit die Lebensdauer und die Ergiebigkeit. Nicht die Frage 1+4 oder 1+7 oder 1+9 ist die Frage, sondern wieviel Blatt entwickel ich mit einem Liter Genbrauchslösung (!) Oft bin ich auch gefragt worden, warum LABOR PARTNER keinen weich arbeitenden Entwickler anbietet. In Ordnung, jetzt nach fast 15 Jahren, können Sie einen bekommen, bitte warten Sie, bis ich zum MACO ecoprint Universal komme.
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Papierentwickler (im Detail)
 
PE+FB: PE-Papiere und FB-Papiere können in LABOR PARTNER Fotochemie mit gleichermassen exzellenten Resultaten verarbeitet werden.
 
LP-SPEED 2000
Typ TL: Spezialchemie für die ILFORD Maschine Typ 2150. 4 Liter Packung.
Typ RT: Hochleistungs-Chemie ab 26°C bis 40°C universell verwendbar. Regenierbar.
K e i n Regenerator erforderlich.
 
LP-BROM 1:
Dies ist der klassische Papierentwickler mit angenehm warmem Bildton, der vor allem dann beliebt ist, wenn Sorten wie AGFA RECORD RAPID und MACO expo R zu verarbeiten sind. Aber auch, wenn ein sehr kühler Bildton zu neutralisieren ist.
Ansatz 1+7; Zeit 3 bis 4 Minuten.
(Gattung AGFA NEUTOL WA™, TETENAL NEUTRALTYP™)
 
LP-BROM 3:
Langsam arbeitend, dieser Entwickler wird oft anstelle einer Mehrschalenentwicklung eingesetzt, denn die Resultate eines Grundschleier von 0,04 bei gleichzeitiger Maximalschwärzung von bis 2,25 sind nach unserem Kenntnisstand wohl nicht zu übertreffen. Vor allem bleibt der Bildton stabil und keinen zwangsläufigen Veränderungen unterworfen. Dieser Entwickler ist im Vergleich zu unseren anderen Entwickler recht teuer, bietet jedoch seit seiner Präsentation in 1986 einen unübertroffenen Stand an fotochemischer Qualität und dabei noch die geringsten Alkali-Emissionen aller unserer Entwickler.
Ansatz 1+7; 3 bis 5 Minuten.
(Gattung KODAK Dektol™)
 
LP-BROM 4:
Sehr schnell, sehr ergiebig, sehr konturenscharf und dabei preiswert. Wird vor allem in Kombination mit PE-Papieren verwendet. Aber auch als "Beschleuniger" wenn er unseren anderen Entwickler zugesetzt wird.
Ansatz 1+7; 1 bis 2 Minuten.
(Gattung AGFA NEUTOL NE™, TETENAL EUkobrom™)
Ecoprint Universal: (Produktion nicht unter LABOR PARTNER, sondern MACO)
Dieser Entwickler ist etwas ganz Besonderes. MACO Photo Products hatte LABOR PARTNER beauftragt, einen Hochleistungsentwickler zu konzipieren, der sowohl für Filme, Papiere, als auch Spezialfilme zu verwenden ist. Ausserdem sollte ein sehr hohes Qualitätsniveau erreicht – aber der Entwickler in Grossmengen produziert, sehr preiswert angeboten werden können.. Das Ergebnis liegt vor und das Konzept wird von Ihnen akzeptiert, nicht nur von denen, die preiswert, sondern mit überraschend guten Resultaten arbeiten. Ecoprint Universal ist völlig anders konzipiert als unsere LP-Chemie. In der konzentrierten Verdünnung sehr schön differenziert und recht warm arbeitend, dabei mit Gradationen wie Standard-Papierentwickler. In hoher Verdünnung weicher arbeitend lässt sich daher auf jeden Anspruch individuell verdünnen, die Variable ist die Entwicklungsdauer. Mit 1+12 lassen sich auch –mit überraschend guten Ergebnissen- Filme entwickeln. Ansatz 1+4 bis 1+12, sogar bis 1+16)
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Stoppbäder (Informatives)
 
Das erste industriell angefertige LABOR PARTNER Produkt ist LP-CITRIN. Ich selbst hatte seinerzeit eine derart starke Essigallergie, dass ich nicht mehr in meinem Fotolabor tätig sein konnte. Nach einigen Minuten war Schluss. Daher mein Wunsch, die Essigsäure durch ein weniger belastendes Produkt zu ersetzen. Das gelang mir 1985 mit dem CITRIN. Jahre später kamen dann auch Wettbewerber, die den Markt für eine derartige Produktgattung erkannten, mit Stoppern auf Citrobasis auf den Markt. Man denkt, ja toll, die Citrostopper sind ja geruchlos und daher habe ich keine Geruchsbelästigung zu erwarten. Das ist nicht richtig, denn irgendwie muss doch das Alkali des Entwicklers neutralisiert werden – und das ist eben mit einer recht heftigen Geruchsbelästigung verbunden. Bei der Essigsäure wird dies durch den Essig-Eigengeruch überdeckt – entstehen wird er aber immer. Immer ? Nein, wenn Sie nach dem Entwickler eine Schale mit klarem Wasser stehen haben und darin die am Blatt haftende Entwicklerlösung kurz abspülen, dann minimieren Sie die störende Geruchsentwicklung erheblich.
Das Ziel war, ein geruchloses Stoppbad anzubieten, das die Essigsäure substituieren sollte. Der Erfolg dieses Produktes ist mittlerweile legendär. In vielen Ländern gilt der Markenartikel LP-CITRIN als ein Gattungsbegriff. Vor allem, wenn v o r dem CITRIN-Stoppbad das Entwickleralkali kurz mit Wasser abgespült wird, dann ist man bereits auf einem guten Wege zu einem praktisch geruchsfreien Fotolabor, ohne Kopfschmerzen und Belastung der Bronchien.
Oft wird die Bedeutung eines Stoppbades unterschätzt, obwohl es das Fixierbad vor vorzeitigem Verderb schützt. Auch für die Konstanz des Bildtones ist ein frisches Stoppbad unerlässlich.
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Stoppbäder (im Detail)
 
LP-CITRIN
Auf Basis natur reiner Citronensäure mit einem Farbindikator, der anzeigt, wann das Stoppbad spätestens zu ersetzen ist. Spezielle Additive vermeiden Bakterienbefall bei Langzeitnutzung in Maschinen. Ein Stoppbad unterbricht nicht nur die Entwicklung sondern ist auch für die Konstanz des Bildtones verantwortlich. Ein Stoppbad schützt das Fixierbad vor Alkalieintrag und somit vor vorzeitigem Verderb und erhöht damit die Sicherheit im Labor.
Ansatz 1+19; 1 Minute (nicht kürzer als 30, nie länger als 90 Sek.)
 
LP-CITRODUR
Wie Citrin, jedoch mit einem Härtezusatz, vor allem Filme und glänzende Papiere sehr zu empfehlen. Bei BLACK MAGIC Fotoemulsion unerlässlich. LP-CITRODUR hat in vielen Fachlabors das LP-CITRIN ersetzt, weil die Schichthärtung sowohl bei Filmen als auch bei Papieren die Widerstandsfähigkeit der Emulsionen gegenüber mechanischer Beanspruche erhöht und damit Kratzer oft vermeiden hilft.
Ansatz 1+16; 1 Minute
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Fixierbäder (Informatives)
 
Nur noch für Spezialverfahren, wie dem Bromöldruck, braucht man heute noch härtefreie, langsam arbeitende Natriumthiosulfatfixierbäder. (Fixierbad, sauer; Fixiernatron angesäuert mit Natriumbisulfit). Ich bin gegen die Verwendung dieser Verfahren und bitte Sie, auf moderne Fxierbäder auf Basis Ammoniumthisulfat zu bestehen. Warum ? Ja, weil das altertümliche Fixiernatron sehr langsam fixiert und unmöglich lange Wässerungzeiten erfordert. Wer antwortet, in einem langsamen Fixierbad kann ich schön meine Bilder sammeln und gebe sie dann zusammen in die Wässerung, dem kann ich nicht mehr helfen. Ein Fixierbad kann niemals eine "Sammelstelle" für Bilder sein, sondern gehört genau so korrekt behandelt wie ein Entwickler und auch Stoppbad. Unterschätzen Sie das Fixierbad nicht, sondern denken Sie immer daran, dass dieses Bad letztendlich verantwortlich für die Beständigkeit Ihrer Arbeiten ist.
PE-Papiere und Filme sollten in sauren, FB (Baryt)-Papiere und BLACK MAGIC mit pH-neutralen Fixierern verarbeitet werden. Auch das Erschliessen der Schwarzweiss-Verarbeitung in pH-neutralen Fixierern war eine Neuheit vor etwa 15 Jahren. Gegen damals noch nahezu unüberwindlich erscheinende Widerstände hat LABOR PARTNER mit zäher Überzeugungsarbeit den Markt dafür bereitet. Heute ist dies ein in der Fachwelt anerkanntes Verfahren und viele andere Hersteller sind LABOR PARTNER auf diesem Weg mit eigenen Erzeugnissen gefolgt.
 
Was heute immer noch an Fixierbädern am Markt angeboten wird, sollte von Ihnen mit sehr kritischen Augen gesehen werden. Folgende Kriterien sollten geprüft und durch Sie miteinander verglichen werden:
 
Wie hoch ist das spezifische Gewicht von einem Liter Fixierkonzentrat ?
Das sagt etwas über den Gehalt an wirksamen Substanzen, die man dem Produkt mitgegeben hat.
Je mehr ein Liter Konzentrat wiegt, desto wirksamer sollte es sein.
 
Wie ist die Ansatzvorschrift ?
1+4 kann bedeuten, dass es sich um ein Konzentrat mit geringer Kapazitätsausnutzung handelt. Dies
kann bei speziellen Kontrastwandelfixierern der Fall sein. Oder es ist ein Maschinenfixierbad, dann ist
1+4 normal.
 
Wie ist die Kapazitätsausnutzung ?
Prüfen Sie die Prospektangaben, bzw. den Angaben auf den Flaschen. Oft finden Sie diese Hinweise,
wenn nicht, dann fragen Sie beim Hersteller nach.
 
Wie beurteilen Sie ein Fixierbad ?
Versuchen Sie, Röntgenfixierbäder zu bekommen. Oder Maschinenfixierbäder. Diese sind qualitativ
unübertroffen und bieten ein Höchstmass an Schnelligkeit, Ergiebigkeit und Kapazitätsausnutzung.
Ausflug in die Entstehungsgeschichte der LABOR PARTNER Fixierbäder:
Dann erlauben Sie mir noch einen Hinweis auf saure und neutrale Fixierbäder. Als ich vor etwa 15
Jahren in der Fachliteratur stöberte, fand ich einen Hinweis in einem AGFA-Prospekt, der aussagte,
dass Fotofixierbäder sowohl im sauren als auch neutralen pH-Bereich wirksam sind und der pH-Wert
allein keine Aussage über die Verwendung zulässt.
Dies war der auslösende Gedanke, um dem Markt ein Fixierkonzentrat mit dem pH-Wert 6,9
vorzustellen. Ein niedrigerer pH-Wert verursacht eine Emission von SO2 (Schwefeldioxid), ein höherer
pH-Wert die Emission von Ammoniak. Nur der pH-Bereich um 6,9/7,0 bietet "ohne störende Gerüche".
Damit war dieses Produkt geboren, denn noch andere Parameter sprachen eindeutig für ein pH-
neutrales Fixierbad:
Säure bringt die Fotogelatine dazu, sich zusammenzuziehen. Dies beeinträchtigt die
Kapillarwirkung. Die Fixierlösung gelangt langsamer in die Emulsionsschicht, dann auch
langsamer wieder heraus. Herr Dieter Findeisen von der damaligen Zeitschrift FOTO HOBBY LABOR brachte es auf den Punkt: Da, wo keine Säure drin ist, braucht man auch keine rauszuwaschen. Ich sah es seinerzeit schon nicht ein, (heute immer noch nicht) dass man Sodalösungen, Auswässerungsbeschleuniger und Restthiosulfatzerstörer kaufen soll, nur um die Wässerung zu beschleunigen. Bei dem Einsatz eines pH-neutralen Fixierbades ist die zusätzliche Verwendung weiterer Auswässerungshilfschemie nicht erforderlich.
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Fixierbäder (im Detail)
 
LP-FIX neutral
Speziell zur Verarbeitung von PE+Baryt-Fotopapieren. PH-neutral. Geruchlos. Auf Basis von Ammoniumthiosulfat. "Schnell rein – schnell raus". Nicht geeignet für KODAK T-MAX Filme. Nur klassische Filme mit Kubus-Technologie.
Ansatz 1+7; 2 bis 4 Minuten
 
LP-FIX SUPRA
Speziell für Filme und PE-Papiere. Maschinenfixierbad. Extrem schnell. Prüfen Sie selbst die Schnelligkeit (Qualitätsmerkmal) mit einem unbelichteten Filmstreifen, den Sie in die LP-FIX SUPRA-Gebrauchslösung halten. Sehen Sie selbst, wie schnell der Film klar wird. (Fixierzeit ist doppelte Klärzeit. Dieses Fixierbad ist eigentlich kein Fotofixierer, sondern stammt aus dem Röntgenbereich. Dort dient es dazu, doppelt emulsionierte Filme zu fixieren. Die Röntgenmaschinen brauchen 90 Sekunden, um den Film zu entwicklen, fixieren, wässern und zu trocknen.
Ansatz 1+4 für Maschinen, Ansatz 1+4 bis 1+7 für Filme, Ansatz 1+7 für Papiere. (Gattung X-Ray-Fixier- konzentrate; ILFORD ILFOSPEED 2000 Fixierer)
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Wässern (Informatives)
 
In der alten Fotoliteratur findet man gerne noch die Anweisung Barytpapiere exzessiv zu wässern.
Eine Stunde, eher mehr, wenn man es besonders gut machen will.
Glauben Sie mir, das ist nicht mehr zeitgemäss. Das, was gewässert werden muss ist doch die Emulsion und die unterscheidet sich kaum von der auf PE. Daher geht es bei dieser Zeitangabe doch darum, bereits nicht modern fixierte Baryt-Papiere auszuwässern, oder ? Ich rate Ihnen daher dringend: Lassen Sie die sauren Fixier bei den Filmen und PE-Papieren, da gehören sie hin. Verwenden Sie bei Baryt nur pH-neutrale Fixierer, wie LP-FIX NEUTRAL. PE-Papiere sind ja sehr schnell gewässert, gut abspülen, 2 Minuten die Emulsion, fertig ist es. Aber Barytpapiere, vor allem die, die archivfesten Ansprüchen genügen haben, müssen da schon mit hoher Sorgfalt gewässert werden. Fotopapiere zu lange wässern, bedeutet, diese nie wieder glatt bekommen zu können, denn der Papierfilz hat sich in der Faserstruktur bereits verändert – vom Rand her beginnend. Daher stammen die welligen Ränder. Ich empfehle Ihnen daher, das pH-neutrale Fixierbad LP-FIX NEUTRAL zu verwenden, das Baryt- Fotopapier 8 x 2 Minuten zu wässern (Siehe weitere Details in der MACO Beschreibung für die Baryt- Trockenpresse MACO ecomat TP3040 und TP5060) und Hinweise, die anders lauten auf den Stand der Technik zu bringen.
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Netzmittel (Informatives)
 
Was soll man schon zu etwas so Banalem wie einem Netzmittel sagen, meinen Sie ? Da reicht doch mein Spülmittel aus der Küche. Oder irgend etwas, was mein Grossvater schon nahm. Oder ? Da bin aber ganz anderer Meinung, interessiert ? Ein Netzmittel soll dem Wasser die Oberflächenspannung nehmen. Das kann auch ein Spülmittel. Richtig. Aber zählt Palmolive antistatische (gegen elektrische Aufladung), sowie bakterizide (gegen Bakterienbefall) fungizide (gegen Pilzbefall) und Alkohol (Verkürzung der Trockendauer) zu den Bestandteilen ? Doch wohl lieber nicht. Ein modernes Netzmittel sollte zu 99 % biologisch abbaubar sein, und wenn möglich, auf nachwachsenden Rohstoffen (Kokosöl) basieren. Wegen dieser Eigenschaften ist LP-MASTER PROOF (ehemals LP-NETZ wegen der internationalen Verständigung wurde der Name geändert) MASTER steht für die meisterliche Qualität PROOF für den umfassenden Schutz. Faszinierend ist die Möglichkeit, LP-MASTER PROOF sowohl für Filme (Color + S/W) und für PE + Barytpapiere einzusetzen. In jedem Fall schützt und pflegt dieses Mittel Ihre Materialien in einer unübertroffenen Qualität.
 
LP-MASTER PROOF
Universelles Netzmittel für Filme und Papiere. Kann vielfach die Anschaffung eines Trockenschrankes überflüssig machen. Verhilft Filmen und PE-Papieren zu einer verkürzten Trockendauer und schützt durch hochwertige und umweltfreundliche Zusatzstoffe. Ansatz: 1+100; 1-2 Minuten, je nach Verwendung.
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Silberschutz - Selenschutz (Informatives)
 
Wir haben uns für einen Selenschutz entschieden. Der LP-SELENIA ist im professionellen Bereich seit vielen Jahren
d a s Produkt der Wahl. Lassen Sie sich bitte nicht vom vermeintlich hohen Anschaffungspreis beirren, im Gebrauch ist LP-SELENIA sehr preiswert. Selentoner gibt es viele, aber prüfen Sie selbst folgende Qualitätskriterien: Zeichnet sich das Selentonerkonzentrat durch eine klare, saubere Beschaffenheit aus ? Bietet es die Möglichkeit, neben einer sehr konzentrierten Gebrauchslösung (wie 1+3) auch mit 1+9, sogar mit 1+19 zu arbeiten ? Diese Ansätze bieten die Möglichkeit, mit einer erheblich geringeren gesundheitlichen Belastung zu arbeiten. Und nicht zuletzt, wie verhält sich der Selentoner bei grossen tiefen Schwärzen ? Erkennt man eine Wolkenbildung ? Insbesondere bei der Selentonung geht es ja darum, die Qualität der Vergrösserung noch einmal zu verbessern und die Haltbarkeit zu verlängern. In einem solchen Fall sollte man das Beste kaufen, was man bekommen kann. LP-SELENIA Universeller Silberschutz und zur Verbesserung der Maximalschwärzung. Ansatz: 1+ 9 und 1+19, einige Minuten, je nach Verwendung.
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Sepia-Tonung (Informatives)
 
Als es noch selbstverständlich war, mit geruchsintensiven Schwefelverbindungen zu tonen, stellte LABOR PARTNER einen der ersten geruchslosen professionellen 2-Bad Brauntoner vor: Sehr hohe Kapazitätsausnutzung, ungewöhnlich lange Haltbarkeit der Gebrauchslösung, und eine wunderschöne Tonung, je nach Papier bis hin zu tiefem Sepia zeichnet dieses Produkt aus. Alle Papiere des Marktes können mit LP-SEPIA getont werden, ohne Ausnahme. LP-SEPIA moderner Brauntoner Ansatz 1+9; 1 + 1 Minute
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Blau-Tonung (Informatives)
 
Wie beim Brauntoner ist der Markt voll von Blautonern. Unter dieser Vielfalt das Richtige zu finden, ist sicher nicht einfach für Sie. Falls Sie nur das geschwärzte Bildsilber blautonen möchten, nicht die Schale, nicht die Becken, nicht Ihr Badezimmer, dann greifen Sie zu LP-AZUR. Ein einzigartiges Produkt mit überragenden Eigenschaften. Das, was man jedoch wissen muss: Nach der Tonung m u s s die Tonerchemie unter ständiger Wasserzufuhr unter dem Wasserhahn abgespült werden. Man darf ruhig die Hände zur Hilfe nehmen, um den haftenden Belag abzuspülen. Das geht flott und erhält den beliebten intensiven Bildton. LP-AZUR moderner Blautoner
Ansatz 1+9; 1-2 Minuten.
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